










Hakonechloa macra 'Naomi' / Japanisches Berggras
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Hakonechloa macra 'Naomi' – gestreiftes Japanisches Berggras mit purpurroter Herbstfärbung
Was Hakonechloa macra 'Naomi' ausmacht
'Naomi' ist das Japanische Berggras mit dem großen Farbwechsel: Im Sommer sind die Blätter cremegelb bis gelbgrün mit grünen Streifen, im Herbst färben sie sich tief purpurrot bis weinrot. Die Halme fallen in weichen Bögen über, das Gras wird 25 bis 40 cm hoch und 40 bis 50 cm breit und breitet sich langsam aus. Im Winter steht das Laub braun bis zum Rückschnitt.
So kommt es bei dir an: im 11 × 11 cm Topf (1 Liter), frisch aus unserem Bestand. Was oben dran ist, hängt von der Jahreszeit ab: bis zum Frühjahr ungeschnitten, im Frühjahr auf etwa eine Handbreit zurückgeschnitten, im Sommer voll belaubt. Für eine geschlossene Fläche 4 bis 5 Pflanzen je m².
Gut zu wissen: Winterhart bis etwa −20 °C. 'Naomi' färbt am schönsten im Halbschatten mit etwas Morgen- oder Abendsonne und braucht einen Boden, der nicht austrocknet.
Vorteile von Hakonechloa macra 'Naomi'
Zwei Gesichter
Cremegelb-grün gestreift im Sommer, tief purpurrot im Herbst – ein Gras, das im Jahreslauf die Farbe wechselt.Fließender Wuchs
Die Blätter fallen weich in eine Richtung und bringen Bewegung ins Schattenbeet.Hellt auf
Die hellen Streifen leuchten unter Bäumen und an Nordseiten.Niedrig und breit
Mit 25 bis 40 cm Höhe und 40 bis 50 cm Breite deckt 'Naomi' Flächen an Wegen und unter Gehölzen.Wenig Arbeit
Ein Rückschnitt im Februar oder März genügt – wichtig ist nur ein frischer Boden.
Merkmale von Hakonechloa macra 'Naomi'
- Botanischer Name: Hakonechloa macra 'Naomi'
- Deutscher Name: Japanisches Berggras, Japangras
- Topfgröße: 11 × 11 cm (1 Liter)
- Lieferzustand: Bis zum Frühjahr ungeschnitten (Herbst purpurrot, Winter braun), im Frühjahr auf etwa eine Handbreit zurückgeschnitten, im Sommer voll belaubt
- Wuchsform: Horstbildend, bogig überhängend, breitet sich langsam aus
- Höhe: 25–40 cm (Laub um 25–30 cm, mit Blütenrispen bis 40 cm)
- Breite: 40–50 cm
- Laub: Cremegelb bis gelbgrün mit grünen Streifen, im Herbst tief purpurrot bis weinrot, im Winter braun eingezogen; nicht immergrün
- Blüte: Luftige, unauffällige Rispen
- Blütezeit: August – September
- Standort: Halbschatten, Morgen- oder Abendsonne gut; im tiefen Schatten blassere Streifen
- Boden: Humos, durchlässig, frisch bis feucht; keine Staunässe, nicht austrocknen lassen
- Wasserbedarf: Mittel – verträgt längere Trockenheit schlecht
- Winterhärte: Bis etwa −20 °C
- Pflanzabstand: Rund 45 cm, 4–5 Pflanzen pro m²
- Rückschnitt: Februar/März bodennah
- Besonderheiten: Gestreiftes Sommerlaub und purpurrote Herbstfärbung, fließender Wuchs
Hakonechloa macra 'Naomi' pflanzen und pflegen
Pflanzen:
Etwa alle 45 cm setzen, 4 bis 5 Pflanzen je m². Den Wurzelballen vor dem Pflanzen in Wasser tauchen, so tief setzen wie im Topf und kräftig angießen.
Standort:
Halbschatten, gern mit Morgen- oder Abendsonne – die macht die Herbstfarbe kräftiger. Im tiefen Schatten werden die Streifen blasser, in praller Mittagssonne nur bei gleichmäßig feuchtem Boden.
Boden:
Humos, locker und durchlässig, frisch bis feucht. Staunässe vermeiden, Austrocknen ebenso.
Bewässerung:
Bis zum Einwachsen regelmäßig gießen, danach in Trockenphasen. Eingerollte Blätter zeigen Wassermangel an.
Düngung:
Im Frühjahr etwas Kompost oder organischen Dünger.
Rückschnitt:
Das eingezogene Laub über den Winter stehen lassen und im Februar oder März bodennah abschneiden. Der Neuaustrieb kommt ab April.
Geduld:
Das Berggras wurzelt erst, dann wächst es: im ersten Jahr ein zierlicher Schopf, ab dem zweiten deutlich voller, ab dem dritten ein dichter, überhängender Horst.
Hakonechloa macra 'Naomi' im Garten verwenden
- Schattenbeet: Zu blaugrünen Funkien, dunklen Farnen und Purpurglöckchen – im Herbst passt das Purpurrot zu rotem Laub.
- Unter Gehölzen: Flächig unter lichten Bäumen, wo der Boden frisch bleibt.
- Wegeinfassung: Fällt weich über Plattenkanten und Treppenstufen.
- Kübel: Als Farbwechsler auf halbschattigen Terrassen und Balkonen.
- Japangarten: Zu dunklem Kies, Steinen und Fächerahorn.
Wann Hakonechloa macra 'Naomi' nicht die richtige Wahl ist
- In praller, trockener Sonne: Dort bekommen die Blätter braune Spitzen und rollen sich ein.
- Im tiefen Schatten: Dort werden die Streifen blass. Für dunkle Plätze ist das grüne Japanische Berggras die bessere Wahl.
- Wenn es schnell dicht sein soll: Das Berggras wächst langsam und braucht zwei bis drei Jahre bis zum vollen Horst.
- Wenn es im Winter farbig bleiben soll: Das Laub zieht im Herbst ein und steht im Winter braun.
Häufige Fragen zu Hakonechloa macra 'Naomi'
1. Wie sieht 'Naomi' bei der Lieferung aus?
Das hängt von der Jahreszeit ab, der 11 × 11 cm Topf (1 Liter) ist immer derselbe. Bis zum Frühjahr verschicken wir das Gras ungeschnitten: im Herbst purpurrot gefärbt, im Winter braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir es auf etwa eine Handbreit zurück, danach treibt es frisch aus, im Sommer kommt es voll belaubt mit cremegelb-grün gestreiften Blättern. Ein kurz geschnittenes Gras im März ist kein Mangel – es wächst in derselben Saison durch.
2. Welche Farben zeigt 'Naomi' im Jahreslauf?
Im Sommer sind die Blätter cremegelb bis gelbgrün mit grünen Streifen. Mit den kühlen Nächten im Herbst färben sie sich tief purpurrot bis weinrot – das ist das Besondere an dieser Sorte. Im Winter zieht das Laub ein und steht strohbraun bis zum Rückschnitt.
3. Was ist der Unterschied zu 'Aureola'?
Beide sind gestreift. 'Naomi' hat hellere, cremigere Streifen, wächst etwas zügiger und färbt sich im Herbst kräftig purpurrot. 'Aureola' ist goldgelb gestreift und ist im Herbst nur rötlich überhaucht.
4. Wo färbt 'Naomi' am schönsten?
Im Halbschatten mit Morgen- oder Abendsonne. Etwas Sonne macht die Herbstfarbe kräftiger, im tiefen Schatten werden die Streifen blasser. In praller Mittagssonne braucht es einen gleichmäßig feuchten Boden.
5. Muss ich das braune Laub im Winter abschneiden?
Nein. Das eingezogene Laub bleibt bis Februar oder März stehen und schützt den Horst. Dann bodennah abschneiden, ab April kommt der Neuaustrieb.
6. Ist 'Naomi' winterhart?
Ja, bis etwa −20 °C. Im Beet braucht es keinen Schutz. Kübel im Winter an die Hauswand rücken.
7. Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
4 bis 5 Pflanzen je m², also etwa alle 45 cm.
8. Wie oft muss ich gießen?
Nach der Pflanzung regelmäßig, bis es eingewachsen ist. Danach immer dann, wenn der Boden abzutrocknen droht – das Berggras verträgt längere Trockenheit schlecht.
Fazit zu Hakonechloa macra 'Naomi'
'Naomi' ist das Berggras mit dem Farbwechsel: cremegelb-grün gestreift im Sommer, tief purpurrot im Herbst, weich überhängend, 25 bis 40 cm hoch und 40 bis 50 cm breit, winterhart bis etwa −20 °C. Es braucht einen Boden, der nicht austrocknet, und etwas Geduld – dafür bleibt es viele Jahre schön. Geliefert im 11 × 11 cm Topf (1 Liter), 4 bis 5 Stück je m². Frisch aus unserem Bestand, aus einer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein.
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Gestreiftes Ziergras mit purpurroter Herbstfärbung
Zwei Gesichter im JahrHakonechloa macra 'Naomi' – Japanisches Berggras
Cremegelb-grün gestreifte Blätter, die in weichen Bögen über Stegkanten, Steine und Kübelränder fallen. Im Herbst färbt sich das Laub tief purpurrot. 25 bis 40 cm hoch, 40 bis 50 cm breit, winterhart bis etwa −20 °C. Am schönsten im Halbschatten auf frischem Boden.

Ehrlich vorab
So kommt Ihr Berggras an
Sie bekommen eine Pflanze im eckigen 11 × 11 cm Topf (1 Liter). Was oben dran ist, hängt von der Jahreszeit ab: Bis zum Frühjahr verschicken wir das Gras ungeschnitten – im Herbst purpurrot, im Winter braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir es auf etwa eine Handbreit zurück, danach treibt es frisch aus, im Sommer kommt es voll belaubt. Ein kurzes oder braunes Gras ist kein Mangel – es treibt in derselben Saison neu aus.
- Eckiger 11 × 11 cm Topf, 1 Liter
- Bis zum Frühjahr ungeschnitten
- Im Frühjahr auf eine Handbreit geschnitten
- Aus unserer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein
Was wann passiert
Vom kleinen Schopf zum vollen Horst
'Naomi' wurzelt erst, dann wächst es. Deshalb zeigen wir die vier Schritte, bevor Sie bestellen.
So kommt es an
Je nach Jahreszeit kurz geschnitten, voll belaubt, purpurrot oder braun – im 11 × 11 cm Topf.
Nach dem Pflanzen
Etwa alle 45 cm setzen, 4–5 Pflanzen je m². Kräftig angießen und bis zum Einwachsen regelmäßig wässern.
Im zweiten Jahr
Der Horst wird deutlich voller, die gestreiften Blätter fallen schon über Kanten und Stege.
Ab dem dritten Jahr
Ein dichter, überhängender Horst – 25–40 cm hoch, 40–50 cm breit. Danach bleibt 'Naomi' viele Jahre schön.
Was wir nicht versprechen: eine geschlossene Fläche im ersten Jahr. Wer Geduld mitbringt, wird belohnt.

Der Wuchs
Hell gestreift im Sommer, purpurrot im Herbst
Die schmalen, flachen Blätter steigen kurz auf und fallen dann in einem weichen Bogen, alle in dieselbe Richtung. Jedes Blatt ist cremegelb bis gelbgrün mit schmalen grünen Streifen – vor Farnen und dunklem Laub hellt der Horst den Schatten auf. Mit den kühlen Nächten im Herbst färbt er sich tief purpurrot bis weinrot. 'Naomi' wird 25 bis 40 cm hoch und 40 bis 50 cm breit und breitet sich langsam aus.
- Cremegelb mit grünen Streifen
- 25–40 cm hoch, 40–50 cm breit
- Im Herbst purpurrot bis weinrot
- Breitet sich langsam aus

Standort und Boden
Etwas Sonne bringt die Herbstfarbe
Morgen- oder Abendsonne macht die Herbstfarbe kräftiger. Im tiefen Schatten werden die Streifen blasser, in praller Mittagssonne nur bei gleichmäßig feuchtem Boden. Wichtig ist ein humoser, durchlässiger Boden, der nicht austrocknet. Eingerollte Blätter zeigen Wassermangel an.
- Halbschatten, gern Morgen- oder Abendsonne
- Humos, durchlässig, frisch bis feucht
- Keine Staunässe, kein Austrocknen
- Im tiefen Schatten werden die Streifen blass

Im Winter
Braun stehen lassen bis zum Spätwinter
Nach der Rotfärbung zieht 'Naomi' ein und steht über den Winter strohfarben. Das ist gewollt: Das trockene Laub schützt den Horst. Erst im Februar oder März bodennah abschneiden, ab April kommt der Neuaustrieb. Winterhart ist es bis etwa −20 °C, im Beet ohne zusätzlichen Schutz.
- Nicht immergrün, im Winter braun
- Laub bis Februar/März stehen lassen
- Winterhart bis etwa −20 °C
- Kübel im Winter an die Hauswand

Die Pflanzung
Als Band oder Gruppe am stärksten
Etwa alle 45 cm setzen. Topf vorher in Wasser tauchen, so tief pflanzen wie im Topf und kräftig angießen. Als Band oder Gruppe wirkt 'Naomi' am stärksten. Mit der Zeit fließen die Horste zu einem hellen Band zusammen, das im Herbst purpurrot leuchtet.
- Etwa alle 45 cm setzen
- 5 m² brauchen 20–25 Pflanzen
- Bis zum Einwachsen regelmäßig gießen
- Im Frühjahr etwas Kompost

Terrasse und Balkon
Fällt weich über den Gefäßrand
Fällt weich über den Rand von Kübeln. Gleichmäßig feuchte Erde, das Gefäß im Winter an die Hauswand rücken. Im Kübel zeigt 'Naomi' den Farbwechsel direkt vor der Terrassentür.
- Für schattige Terrassen und Nordseiten
- Gleichmäßig feuchte Erde
- Im Winter geschützt aufstellen
- Rückschnitt im Februar/März
Ehrlich gesagt
Wo 'Naomi' richtig ist – und wo nicht
Die rechte Spalte ist uns wichtiger als die linke. Die meisten Rückfragen kommen vom Lieferzustand im Winter und vom Standort: im Herbst ist es rot, im Winter braun, und zu sonnig verbrennt es.
Ja, hier ist es richtig
- Im Halbschatten, gern mit etwas Morgen- oder Abendsonne
- An Stegen, Platten und Wegkanten
- Zu Farnen, Funkien und Purpurglöckchen
- Wo im Herbst Farbe gefragt ist
- In Kübeln auf halbschattigen Terrassen
- Wenn Sie etwas Geduld mitbringen
Lieber nicht, hier wird es schwierig
- In praller, trockener Mittagssonne
- Im tiefen Schatten – dort werden die Streifen blass
- Wenn es im Winter farbig bleiben soll
- Wenn die Fläche im ersten Jahr geschlossen sein soll
- Bei dauerhafter Staunässe
- Auf sandigem Boden, der schnell austrocknet
Für tiefen Schatten passt das grüne Japanische Berggras, für ganz goldenes Laub das Berggras 'All Gold'.
Wohin damit
Wo 'Naomi' am schönsten wirkt
Überall dort, wo es halbschattig ist und der Boden nicht austrocknet. Für eine geschlossene Fläche 4–5 Pflanzen je m².

Im Kiesbeet
Zu Findlingen
Im Herbst purpurrot vor bemoosten Steinen und Fächerahorn.

Im Schattenbeet
Helles Band
Vor Funkien und Purpurglöckchen unter lichten Bäumen.

Im Gefäß
Farbwechsel vor der Tür
Im Kübel auf halbschattigen Terrassen und Balkonen.

Im Herbst
Purpurrot
Im Oktober tief purpurrot bis weinrot – der große Auftritt.
Alle Daten auf einen Blick
Der Steckbrief
Die Höhen gelten für den eingewachsenen Horst ab dem dritten Jahr. Geliefert wird eine Pflanze im 11 × 11 cm Topf, der Zustand hängt von der Jahreszeit ab.
- Botanischer Name
- Hakonechloa macra 'Naomi'
- Deutscher Name
- Japanisches Berggras, Japangras
- Familie
- Süßgräser (Poaceae)
- Topfgröße
- 11 × 11 cm (1 Liter)
- Lieferzustand
- Bis zum Frühjahr ungeschnitten (Herbst purpurrot, Winter braun), im Frühjahr auf eine Handbreit geschnitten, im Sommer voll belaubt
- Wuchsform
- Horstbildend, bogig überhängend, breitet sich langsam aus
- Höhe
- 25–40 cm (Laub um 25–30 cm, mit Blütenrispen bis 40 cm)
- Breite
- 40–50 cm
- Laub
- Cremegelb bis gelbgrün mit grünen Streifen, im Herbst tief purpurrot bis weinrot, im Winter braun eingezogen
- Blüte
- Luftige, grünliche Rispen im August und September, unauffällig
- Standort
- Halbschatten, Morgen- oder Abendsonne gut; im tiefen Schatten blassere Streifen
- Boden
- Humos, durchlässig, frisch bis feucht; keine Staunässe, nicht austrocknen lassen
- Winterhärte
- Bis etwa −20 °C
- Pflanzabstand
- Rund 45 cm, 4–5 Pflanzen je m²
- Rückschnitt
- Februar/März bodennah
Das Gartenjahr
Wann pflanzen, wann schneiden, was passiert?
Kräftige Farbe heißt Hauptzeit, blasse Farbe heißt: geht auch.
Im Topf lässt es sich das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.
Drei Japanische Berggräser
Cremig gestreift, gelb gestreift oder grün
Alle drei kommen im 11 × 11 cm Topf, wachsen bogig überhängend und lieben Halbschatten. Der Unterschied liegt in der Laubfarbe, der Herbstfärbung und im Licht, das sie vertragen.
| Merkmal | Diese Pflanze Berggras 'Naomi'Gestreift, Herbst purpurrot | Berggras 'Aureola'Gelb mit grünen Streifen | Japanisches BerggrasFrischgrün, wüchsigste Form |
|---|---|---|---|
| Laub | cremegelb, grün gestreift. | gelb mit grünen Streifen. | frischgrün, Herbst goldgelb. |
| Herbstfarbe | purpurrot bis weinrot. | rötlich überhaucht. | goldgelb. |
| Höhe | 25–40 cm. | 25–40 cm. | 30–50 cm. |
| Standort | Halbschatten. | Halbschatten. | Halbschatten bis Schatten. |
| Winterhärte | bis ca. −20 °C. | bis ca. −20 °C. | bis ca. −20 °C. |
| Zur Pflanze | Zur Pflanze |
Häufige Fragen
Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen
Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.
Warum ist mein Berggras bei der Lieferung rot, braun oder kurz?
Bis zum Frühjahr verschicken wir es ungeschnitten: im Herbst ist 'Naomi' purpurrot, im Winter braun eingezogen. Im Frühjahr schneiden wir auf eine Handbreit zurück. Das ist normal, das Gras treibt ab April neu aus.
Wann färbt sich 'Naomi' rot?
Mit den kühlen Nächten ab September oder Oktober. Etwas Morgen- oder Abendsonne macht die Farbe kräftiger, im tiefen Schatten bleibt sie schwächer.
Was ist der Unterschied zu 'Aureola'?
Beide sind gestreift. 'Naomi' hat hellere, cremigere Streifen, wächst etwas zügiger und färbt sich im Herbst kräftig purpurrot, 'Aureola' nur rötlich überhaucht.
Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
4 bis 5 Pflanzen je m², etwa alle 45 cm. Das Berggras wächst langsam und braucht zwei bis drei Jahre bis zum vollen Horst.
Wie winterhart ist 'Naomi'?
Bis etwa −20 °C. Im Beet braucht es keinen Schutz. Kübel im Winter geschützt an die Hauswand stellen.
Wird 'Naomi' im Gefäß genauso schön?
Ja, es fällt dort weich über den Rand und zeigt den Farbwechsel direkt vor der Tür. Wichtig sind gleichmäßig feuchte Erde und im Winter ein geschützter Platz an der Hauswand.
Kann ich jetzt im Herbst pflanzen?
Ja, solange der Boden nicht gefroren ist. Das Gras ist dann purpurrot oder braun und treibt im Frühjahr nach dem Rückschnitt neu aus.



