Echinacea purpurea 'Lakota Red'
Kräftiges Scharlach- bis Feuerrot über einem dunkel rotbraunen Kegel. Mit der Blühdauer wird die Blüte leicht korallrot. Kompakt und dicht – die rote Sorte für Beetrand und Kübel.

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Kollektion · 8 Sorten und zwei Sets
Rot, Orange, Pink, Weiß, Gelb, Grün und Rosa von Juli bis September, schon im Pflanzjahr. Kompakt für Kübel und Beetrand, hoch für die zweite Reihe. Hier finden Sie die Sorte, die zu Ihrem Platz passt.
Die Auswahl
Alle Sorten blühen von Juli bis September und brauchen denselben sonnigen, durchlässigen Platz. Sie unterscheiden sich vor allem in Höhe und Blütenfarbe. Tippen Sie auf eine Sorte, um zu ihr zu springen.
Kompakt · 40–60 cm
Mittelhoch · 60–80 cm
Hoch · 80–100 cm
Die Sorten im Einzelnen
Kräftiges Scharlach- bis Feuerrot über einem dunkel rotbraunen Kegel. Mit der Blühdauer wird die Blüte leicht korallrot. Kompakt und dicht – die rote Sorte für Beetrand und Kübel.
Warmes, kräftiges Orange, das sich intensiv öffnet und mit dem Alter heller wird. Mit 40 bis 50 cm die niedrigste Sorte im Sortiment – neben 'Lakota Red' am Beetrand oder im Kübel.
Kräftiges Beerenpink um einen dunkel orangebraunen Kegel, die Blüten etwa 8 bis 10 cm groß. Die Farbe bleibt bis zum Verblühen kräftig. Schmal im Wuchs, deshalb dichter zu pflanzen.
Reinweiße Blüten mit goldgelbem bis orangebraunem Kegel, die Strahlenblüten breit und leicht zurückgeschlagen. Weiß leuchtet noch in der Dämmerung, wenn andere Farben verschwinden – schön am Sitzplatz.
Eine Farbmischung aus Goldgelb, Orange, Korallrot, warmem Lachsrosa und Creme. Jede Pflanze trägt ihre eigene, feste Farbe – welche, zeigt sich erst bei der ersten Blüte. Ab drei Pflanzen entsteht der bunte Eindruck.
Weiche Gelbtöne von Creme über Zitronengelb bis Goldgelb. Die Sorte wird aus Saatgut gezogen, deshalb fällt der Ton von Pflanze zu Pflanze etwas anders aus. In der Gruppe ein sanftes, lebendiges Gelb, besonders neben blauvioletten Stauden.
Zitronengrüne Strahlenblüten mit karminrotem Innenring. Frisch geöffnet sind die Blüten fast ganz grünlich-hell, der rote Ring wächst erst mit den Tagen nach außen. Bis etwa 100 cm hoch – für die Beetmitte und den Gräsergarten.
Rosa Blüten mit lila Hauch und orangebraunem Kegel. Ab dem zweiten Jahr wächst aus vielen Kegeln ein Schopf kurzer Blütenblätter – die zweite Etage. Im Pflanzjahr blüht sie meist einfach, und nicht jede Blüte bildet die Etage.
Auf einen Blick
Für alle gilt: Blüte Juli bis September, Nachblüte bis Oktober mit Ausputzen, volle Sonne, winterhart bis etwa −25 °C. Magnet für Schmetterlinge: Die offenen Blüten werden im Hochsommer gern angeflogen. Geliefert wird immer im 9 × 9 cm Topf.
| Sorte | Blüte | Höhe · Breite | Pflanzabstand | Am schönsten |
|---|---|---|---|---|
| 'Lakota Red' | Scharlach- bis Feuerrot | 40–60 cm · 40–50 cm | 40–50 cm, 4–5 je m² | Beetrand, Kübel, Präriebeet |
| 'Lakota Orange' | Kräftiges Orange, später heller | 40–50 cm · 40–50 cm | 40–50 cm, 4–5 je m² | Beetrand, Kübel, Kiesgarten |
| 'PowWow Wild Berry' | Beerenpink, farbstabil | 40–60 cm · 30–40 cm | 35–40 cm, 6–7 je m² | Bauerngarten, Kübel, Wiesenbeet |
| 'PowWow White' | Reinweiß, goldgelber Kegel | 40–60 cm · 30–40 cm | 35–40 cm, 6–7 je m² | Weißer Garten, Sitzplatz, Kübel |
| 'Cheyenne Spirit' | Farbmischung, je Pflanze eine Farbe | 60–70 cm · 40–50 cm | 40 cm, 5–6 je m² | Präriebeet, Naturgarten |
| 'Mellow Yellow' | Creme bis Goldgelb | 60–80 cm · 40–50 cm | 40 cm, 5–6 je m² | Staudenbeet mit Blau, Terrasse |
| 'Green Twister' | Zitronengrün mit karminrotem Ring | 80–100 cm · 40–50 cm | 40–50 cm, 4–5 je m² | Gräsergarten, Beetmitte |
| 'Double Decker' | Rosa mit lila Hauch, zweite Etage | 80–100 cm · 40–50 cm | 40–50 cm, 4–5 je m² | Zweite Reihe, Rabatte, großer Kübel |
Welcher passt zu meinem Garten?

Die kompakten Sorten bleiben im Gefäß in Form. Wichtig sind volle Sonne, ein Abzugsloch und keine nasse Erde im Winter.
Passend: 'Lakota Red', 'Lakota Orange', 'PowWow Wild Berry', 'PowWow White'

Zwischen Rutenhirse, Federgras und Reitgras wirken Sonnenhüte natürlich, und die Samenstände bleiben bis in den Winter stehen. Die Mischung 'Cheyenne Spirit' bringt gleich mehrere Farben in die Gruppe.
Passend: 'Cheyenne Spirit', 'Green Twister', 'Mellow Yellow'

Die hohen Sorten mit 80 bis 100 cm gehören nach hinten, davor die kompakten. So entsteht eine gestaffelte Gruppe, die von Juli bis September blüht.
Passend: 'Double Decker', 'Green Twister', davor 'Lakota' oder 'PowWow'

Drei Farben zusammen
Je eine Pflanze der bunten Mischung, eine beerenpinke und eine weiße. 40 bis 70 cm hoch, Blüte Juli bis September, derselbe sonnige Platz.

Vier Farben bis Oktober
Dieselben drei Sonnenhüte und dazu der goldgelbe 'Goldsturm', der bis in den Oktober blüht. 40 bis 80 cm, gestaffelt gepflanzt ein Beet in vier Farben.

Ehrlich vorab
Wir ziehen laufend nach. Im Winter und Frühjahr ist die Pflanze bodennah zurückgeschnitten und treibt von unten aus, im Sommer kommt sie belaubt, je nach Satz mit Knospen oder Blüten.
Der Topf ist immer derselbe: 9 × 9 cm mit 0,5 Liter Erde, frisch aus unserem Bestand in Goch am Niederrhein. Eine kurz geschnittene Pflanze ist kein Mangel – sie wächst in derselben Saison durch.

Pflege – gilt für alle Sorten
Häufige Fragen
Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.
Am besten die kompakten Sorten 'Lakota Red', 'Lakota Orange', 'PowWow Wild Berry' und 'PowWow White' mit 40 bis 60 cm. Wichtig sind volle Sonne, ein Gefäß mit Abzugsloch und keine nasse Erde im Winter.
Kompakt mit 40 bis 60 cm bleiben 'Lakota' und 'PowWow'. 'Cheyenne Spirit' wird 60 bis 70 cm, 'Mellow Yellow' 60 bis 80 cm. Am höchsten werden 'Green Twister' und 'Double Decker' mit 80 bis 100 cm. Im Pflanzjahr bleiben alle etwas niedriger.
Ja, bis etwa −25 °C, ein Winterschutz ist nicht nötig. Gefährlicher als Frost ist Nässe: In schwerem Boden, der im Winter nass bleibt, fault der Wurzelstock.
Fast immer an Nässe im Winter oder an Schnecken, die den jungen Austrieb im April und Mai fressen. Frost ist selten die Ursache.
Nein. Jede Pflanze hat ihre eigene, feste Farbe, die sich erst bei der ersten Blüte zeigt. Wer eine bestimmte Farbe möchte, nimmt eine Einzelsorte wie 'Lakota Red', 'Lakota Orange' oder 'Mellow Yellow'.
Das hängt von der Jahreszeit ab. Im Winter und Frühjahr ist sie bodennah zurückgeschnitten und treibt von unten aus, im Sommer kommt sie belaubt, oft schon mit Knospen. Der Topf ist immer derselbe: 9 × 9 cm mit 0,5 Liter Erde.
Purpur-Sonnenhut erfriert selten – er ertrinkt im Winter oder wird im Frühjahr gefressen. Wer diese beiden Gefahren kennt, bekommt von Juli bis September Blüten in Rot, Orange, Pink, Weiß, Gelb, Grün und Rosa, bei allen Sorten schon im Pflanzjahr. Hier finden Sie, welche Sorte wie hoch wird und welche Farbe sie trägt.
Kompakt (40 bis 60 cm) bleiben 'Lakota Red', 'Lakota Orange', 'PowWow Wild Berry' und 'PowWow White' – die Sorten für Beetrand und Kübel. Mittelhoch sind 'Cheyenne Spirit' mit 60 bis 70 cm und 'Mellow Yellow' mit 60 bis 80 cm. Am höchsten werden 'Green Twister' und 'Double Decker' mit 80 bis 100 cm, im Pflanzjahr etwas niedriger.
'Lakota Red' blüht scharlach- bis feuerrot und wird mit der Zeit leicht korallrot, 'Lakota Orange' kräftig orange und später heller. 'PowWow Wild Berry' trägt ein farbstabiles Beerenpink, 'PowWow White' reines Weiß mit goldgelbem Kegel. 'Mellow Yellow' zeigt weiche Gelbtöne von Creme bis Goldgelb, je Pflanze etwas anders. 'Green Twister' öffnet zitronengrün, der karminrote Innenring wächst mit den Tagen nach außen. 'Double Decker' ist rosa mit lila Hauch und bildet ab dem zweiten Jahr an vielen Blüten einen Schopf auf dem Kegel. 'Cheyenne Spirit' ist eine Mischung: Jede Pflanze hat ihre eigene, feste Farbe zwischen Goldgelb, Orange, Korallrot, Lachsrosa und Creme – welche, zeigt sich erst bei der ersten Blüte.
Wer drei Farben zusammen möchte, findet sie in der 3er-Kollektion mit 'Cheyenne Spirit', 'PowWow Wild Berry' und 'PowWow White'. Die 4er Sommerstauden-Kollektion enthält dieselben drei und dazu Rudbeckia 'Goldsturm', die bis in den Oktober blüht. Magnet für Schmetterlinge: Die offenen Blüten werden im Hochsommer gern angeflogen.
Purpur-Sonnenhut will volle Sonne und einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Alle Sorten sind winterhart bis etwa −25 °C, ein Winterschutz ist nicht nötig. Gefährlicher als Frost ist Nässe: In schwerem Boden, der im Winter nass bleibt, fault der Wurzelstock – schweren Lehm vor dem Pflanzen mit Sand oder Splitt lockern. Die zweite Gefahr kommt im April und Mai: Der junge Austrieb ist bei Schnecken beliebt. Ein Kontrollgang in diesen Wochen rettet viele Pflanzen.
Ehrlich gesagt: Die Sonnenhut-Sorten blühen drei bis fünf Jahre üppig, danach im Frühjahr teilen und neu setzen. Verblühtes über den Sommer abschneiden bringt Nachblüten bis Oktober; die letzten Samenstände über Winter stehen lassen und im März bodennah schneiden.
Alle Sorten kommen im 9 × 9 cm Topf mit 0,5 Liter Erde, frisch aus unserem Bestand in Goch am Niederrhein. Im Winter und Frühjahr ist die Pflanze bodennah zurückgeschnitten und treibt von unten aus, im Sommer kommt sie belaubt, je nach Satz mit Knospen oder Blüten. Eine kurz geschnittene Pflanze ist kein Mangel – sie wächst in derselben Saison durch.
Die klassischen Partner sind Gräser: Rutenhirse, Federgras und Reitgras. Dazu passen Blauraute, Salbei, Sonnenhut und die Edeldistel. Ideen für ganze Pflanzungen finden Sie unter Kies- und Präriegarten und Stauden für die Sonne.
Bei durchlässigem Boden blüht er drei bis fünf Jahre üppig. Wer im Frühjahr teilt, verjüngt den Bestand.
Fast immer ist es Nässe im Winter oder Schneckenfraß am jungen Austrieb. Frost ist selten die Ursache.
Die kompakten Sorten 'Lakota' und 'PowWow' eignen sich gut. Wichtig: volle Sonne, ein Gefäß mit Abzugsloch und keine nasse Erde im Winter.
Nein, die Farbe zeigt sich erst bei der ersten Blüte. Für eine bestimmte Farbe eine Einzelsorte wählen.