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Calamagrostis-Reitgras Stauden Gaenge

Calamagrostis - Reitgras

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6 Produkte

Reitgras Calamagrostis acutiflora ‚Karl Förster‘ vom Stauden Gänge, zierendes Gras mit feinen, aufrechten Halmen.
Ziergras Calamagrostis brachytricha Diamant Reitgras, Stauden Gänge, mit feinen, aufrechten Halmen und silbrigen Blättern.
Ziergras Calamagrostis acutiflora ‚Waldenbusch‘ von Stauden Gänge, mit schmalen, aufrechten Halmen und feinem Blütenstand.
Buntes Reitgras Calamagrostis acutiflora 'Avalanche' als Ziergras, mit weißen und grünen Halmen, von Stauden Gänge.
Buntes Reitgras Calamagrostis acutiflora 'Overdam' als Ziergras, grüne und bunte Gräser im Garten, Stauden Gänge
Ziergras Calamagrostis splendens ‚Cheju-Do‘, niedriges Reitgras, mit feinen, rosenfarbenen Blütenständen, von Stauden Gänge.

Reitgras ist schon wach, wenn andere Gräser noch schlafen. Es treibt im zeitigen Frühjahr aus und blüht ab Juni. Deshalb wird es früh geschnitten – im Spätwinter statt im April. Dafür stehen die Halme streng aufrecht bis in den Winter, kippen nicht und sind winterhart bis etwa −25 °C.

Welches Reitgras passt?

Die aufrechten Säulen: Blüte ab Juni

'Karl Förster' ist der Klassiker: 120 bis 150 cm, streng aufrecht, mit bronzefarbenen Rispen von Juni bis August, die später goldfarben werden. 'Waldenbusch' ist mit 80 bis 100 cm die kleine Variante und hat rötlich getönte Rispen. Ebenfalls schmal und säulenförmig wächst 'Cheju-Do' mit zunächst grünlichen, später silbrig-strohfarbenen Rispen von Juni bis August.

Mit hellem Laub

Zwei Sorten bringen Weiß ins Laub, aber auf unterschiedliche Weise: 'Avalanche' (120 bis 150 cm) hat einen markanten weißen Mittelstreifen in jedem Halm, 'Overdam' (100 bis 120 cm) ist weiß panaschiert und blüht purpurfarben, später golden. Beide wirken aus der Entfernung heller als die grünen Sorten und hellen dunkle Hintergründe auf.

Das Herbst-Reitgras

Das Diamant-Reitgras (Calamagrostis brachytricha) ist eine andere Art und sieht auch anders aus: 100 bis 120 cm, locker aufrecht bis leicht überhängend, mit dichten, silbrig-rosafarbenen Rispen, die erst von August bis Oktober erscheinen und später beige werden. Es mag den Boden etwas feuchter und färbt im Herbst goldgelb.

Standort, Boden und der frühe Schnitt

Reitgras steht sonnig bis halbschattig in durchlässigem, humosem Boden, der frisch bis mäßig feucht ist. Es wächst horstbildend und wuchert nicht. Die Halme sind so standfest, dass auch nach Regen oder Schnee nichts umfällt – deshalb ist Reitgras eines der wichtigsten Gräser für die Winterstruktur.

Der Rückschnitt kommt früh: im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr auf etwa 10 cm über dem Boden, bevor sich das neue Grün zeigt. Wer wie bei Chinaschilf oder Rutenhirse bis April wartet, schneidet die jungen Spitzen mit ab. 'Karl Förster' bildet keine keimfähigen Samen und sät sich deshalb nicht aus.

Alle Sorten kommen im 11 × 11 cm Topf (1 Liter).

Reitgras kombinieren

Die senkrechten Halme sind der Gegenpol zu runden Blütenformen: Purpursonnenhut, Sonnenhut, Blauraute und Salbei. In Reihe gepflanzt ergeben 'Karl Förster' oder 'Avalanche' einen luftigen Sichtschutz für den Sommer, siehe Sichtschutz-Gräser. Mit Rutenhirse und Chinaschilf entsteht ein Gräsergarten, der vom Juni bis in den Winter trägt. Weitere Gräser dieser Größe unter mittelhohe Gräser.

Häufige Fragen zum Reitgras

Wann schneide ich Reitgras zurück?

Im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr auf etwa 10 cm – früher als die meisten anderen Gräser, weil Reitgras früh austreibt.

Wuchert Reitgras?

Nein. Es wächst in Horsten, die nur langsam breiter werden. Eine Rhizomsperre ist nicht nötig.

Was ist der Unterschied zwischen 'Avalanche' und 'Overdam'?

'Avalanche' hat einen weißen Streifen in der Halmmitte und wird 120 bis 150 cm hoch. 'Overdam' ist weiß panaschiert, bleibt mit 100 bis 120 cm etwas kleiner und blüht purpurfarben.

Verträgt Reitgras Halbschatten?

Ja, alle Sorten im Sortiment stehen sonnig bis halbschattig. Das Diamant-Reitgras kommt mit Halbschatten und etwas feuchterem Boden besonders gut zurecht.