Der Straußenfarn bildet aus seinen Wedeln einen gleichmäßigen Trichter von 100 bis 150 cm Höhe und wächst schnell zu dichten Beständen heran. Matteuccia struthiopteris braucht dafür feuchten, humusreichen Boden im Halbschatten oder Schatten, gern in Wassernähe. Er ist sommergrün und bis etwa −30 °C frosthart.
Was den Straußenfarn ausmacht
Laub
Der Straußenfarn trägt im Sommer tiefgrüne, ausladende Wedel in Trichterform. Im Winter bleiben die braunen Sporenwedel stehen, nachdem das grüne Laub eingezogen ist.
Wuchs und Größe
Er wird 100 bis 150 cm hoch und 60 bis 100 cm breit. Wir liefern ihn im 11 × 11 cm Topf (1 Liter).
Verwendung
Für Gehölzränder, Teichufer, die Unterpflanzung von Bäumen und große Schattenflächen. In großen Kübeln lässt er sich halten, wenn das Substrat feucht bleibt.
Standort, Boden und Pflege
Der Straußenfarn steht halbschattig bis schattig in gut durchlässigem, feuchtem, humosem Boden. Sein Wasserbedarf ist hoch, Staunässe verträgt er trotzdem nicht. Weil er schnell dichte Bestände bildet, planen Sie ihm ausreichend Platz ein. Einen Winterschutz braucht er nicht.
Straußenfarn kombinieren
Am feuchten Gehölzrand passt er zu Astilben, Funkien und Kaukasus-Vergissmeinnicht. Niedrigere Farne wie der Rippenfarn füllen den Vordergrund. Alle Farne finden Sie unter Farne, weitere Ideen unter Schattengarten.
Häufige Fragen zum Straußenfarn
Wie hoch wird der Straußenfarn?
100 bis 150 cm, bei 60 bis 100 cm Breite.
Breitet er sich aus?
Ja, er wächst schnell und bildet dichte Bestände.
Braucht er viel Wasser?
Ja, der Boden sollte feucht sein. Staunässe vermeiden Sie trotzdem.
Ist er immergrün?
Nein, er ist sommergrün. Im Winter bleiben nur die braunen Sporenwedel stehen.



