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Taxus - Eibe Stauden Gaenge

Taxus - Eibe

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3 Produkte

AusverkauftDichte Taxus baccata 'Repandens' Bodendecker als Gehölz, grüne Nadelsträucher, von Stauden Gänge.
AusverkauftBecher-Eibe Taxus media 'Hicksii' als Gehölz, grüne Nadeln und kompakte Form, von Stauden Gänge.
AusverkauftBecher-Eibe Taxus media 'Hillii' als Gehölz, grüne Nadeln, kompakte Form, von Stauden Gänge auf einem Gartenbild.

Die Eibe ist eines der wenigen Nadelgehölze, die man bis ins alte Holz zurückschneiden kann. Wo Thuja oder Scheinzypresse nach einem zu tiefen Schnitt kahl bleiben, treibt Taxus aus braunen Ästen wieder grün aus. Dazu kommt, dass sie im Schatten genauso gut wächst wie in der Sonne. Der Preis ist Geduld, denn Eiben wachsen langsam.

Welche Eibe passt?

Für die Hecke: 'Hillii' oder 'Hicksii'

Beide Becher-Eiben wachsen aufrecht, dicht und gleichmäßig, werden 1 bis 1,5 m breit und legen pro Jahr etwa 15 bis 20 cm zu. Der Unterschied liegt im Geschlecht. 'Hillii' ist eine männliche Sorte, bildet keine Beeren und bleibt mit 2 bis 3 m etwas niedriger. Sie ist die Wahl für Gärten, in denen Kinder spielen. 'Hicksii' ist weiblich, trägt im Herbst leuchtend rote Beeren und wird 2 bis 4 m hoch.

Für die Fläche: 'Repandens'

Die Bodendecker-Eibe 'Repandens' wächst flach und breitbuschig: 60 bis 100 cm hoch, aber 150 bis 250 cm breit, mit etwa 10 bis 15 cm Zuwachs im Jahr. Sie deckt schattige Böschungen, Flächen unter Bäumen und den Fuß großer Gehölze dauerhaft immergrün ab.

Alle drei kommen als Jungpflanze im 9 × 9 cm Topf (0,5 Liter). Wer eine Eibenhecke pflanzt, baut sie von unten auf. Das dauert einige Jahre, dafür steht die Hecke danach viele Jahre.

Standort, Boden und Schnitt

Eiben stehen sonnig bis schattig, auch im tiefen Schatten unter Bäumen. Der Boden soll humos, nährstoffreich und durchlässig sein; Kalk vertragen sie gut. Sie sind winterhart bis etwa −25 °C. Was eine Eibe nicht verträgt, ist Staunässe: In verdichtetem, nassem Boden gehen die Wurzeln ein. Dort vor dem Pflanzen tief lockern.

Geschnitten wird ein- bis zweimal im Jahr, im Frühjahr und bei Bedarf im Spätsommer. Weil Eiben auch aus dem alten Holz austreiben, lassen sich zu breit gewordene Hecken in mehreren Jahren Schritt für Schritt bis aufs Gerüst zurücknehmen – erst eine Seite, im Jahr darauf die andere.

Wichtig: Eiben sind giftig. Nadeln, Holz und Samen enthalten Taxin; ungiftig ist nur der rote Fruchtmantel um den Samen. Schnittgut gehört nicht an Pferde, Rinder oder andere Weidetiere. Wer kleine Kinder im Garten hat, nimmt die beerenlose 'Hillii'.

Eibe im Garten kombinieren

Die dunkelgrüne Eibenhecke ist der klassische Hintergrund für Staudenbeete. Davor leuchten Funkien, das Japanische Berggras und Purpurglöckchen. Im Schatten unter der Bodendecker-Eibe passen Elfenblume und Farne. Andere Heckenpflanzen finden Sie unter Heckenpflanzen und Hecken für Schatten, die schnell wachsende Alternative unter Lebensbaum.

Häufige Fragen zur Eibe

Kann man Eiben radikal zurückschneiden?

Ja. Eiben treiben auch aus altem Holz wieder aus. Bei großen Hecken verteilt man den Rückschnitt auf zwei Jahre, damit die Pflanze immer genug grüne Fläche behält.

Sind Eiben giftig?

Ja, alle Teile außer dem roten Fruchtmantel. 'Hillii' bildet keine Beeren und ist für Familiengärten die sicherere Wahl.

Wächst die Eibe im Schatten?

Ja, auch im tiefen Schatten. Dort wächst sie etwas langsamer, bleibt aber dicht und dunkelgrün.

Wie schnell wächst eine Eibenhecke?

Die Becher-Eiben legen etwa 15 bis 20 cm pro Jahr zu, die Bodendecker-Eibe 10 bis 15 cm. Eiben sind keine Hecke für Ungeduldige, dafür bleiben sie viele Jahre.