Der Regenbogenfarn ist sommergrün: Er zieht im Winter ein und treibt im Frühjahr mit silbrigen, rot geäderten Wedeln neu aus. Wer das weiß, entfernt im Frühjahr nur die alten Wedel und lässt den Rest in Ruhe. Athyrium niponicum bringt Farbe in den Schatten, wo sonst nur Grün wächst, wird 30 bis 50 cm hoch und ist bis etwa −25 °C winterhart. Beide Sorten kommen im 11 × 11 cm Topf (1 Liter).
Welcher Regenbogenfarn passt?
Silbrig mit Burgunderrot
'Burgundy Lace' hat silbrig-grüne Wedel mit burgunderroten und violetten Akzenten. Er wird 30 bis 40 cm hoch und 40 bis 50 cm breit, filigran und leicht ausladend.
Kräftig rot geädert
'Red Beauty' zeigt intensive rote und purpurfarbene Adern auf silbrig-grünem Grund. Mit 30 bis 50 cm Höhe und 40 bis 60 cm Breite wird er etwas größer.
Standort, Boden und Pflege
Der Regenbogenfarn steht halbschattig bis schattig in humusreichem, gut durchlässigem, gleichmäßig feuchtem Boden. Staunässe vermeiden Sie. In längeren Trockenperioden gießen Sie regelmäßig. Einen Winterschutz braucht er nicht.
Im Frühjahr entfernen Sie die alten, abgestorbenen Wedel, bevor die neuen Triebe erscheinen. Auch in großen Gefäßen auf schattigen Terrassen lässt er sich halten.
Regenbogenfarn kombinieren
Im Schatten passt er zu Funkien, Purpurglöckchen mit dunklem Laub und Japanischem Berggras. Er stammt aus Japan und gehört damit in den Japangarten. Wintergrüne Farne für die Lücke im Winter finden Sie unter Farne, weitere Ideen unter Schattengarten.
Häufige Fragen zum Regenbogenfarn
Ist der Regenbogenfarn immergrün?
Nein, er ist sommergrün. Er zieht im Winter ein und treibt im Frühjahr neu aus.
Wann schneidet man ihn zurück?
Im Frühjahr, bevor die neuen Triebe erscheinen. Dabei entfernen Sie die alten Wedel.
Verträgt er Sonne?
Er gehört in den Halbschatten oder Schatten, auf gleichmäßig feuchten Boden.
Ist er winterhart?
Ja, bis etwa −25 °C, ohne Winterschutz.





