Die Götterblume blüht im Mai und Juni und zieht danach ein: Bis zum nächsten Frühjahr ist von ihr nichts mehr zu sehen. Markieren Sie die Stelle, damit beim Hacken oder Nachpflanzen nichts verloren geht. Dodecatheon meadia blüht zartrosa bis purpurfarben mit gelber Mitte, wird 30 bis 50 cm hoch und ist bis etwa −30 °C winterhart.
Was die Götterblume ausmacht
Blüte
Die Götterblume (auch Amerikanischer Götterstrahl oder Sternblume) blüht von Mai bis Juni zartrosa bis purpurfarben mit gelber Mitte. Sie bildet eine grundständige Blattrosette aus sattgrünen, lanzettlichen Blättern.
Größe
Sie wächst horstbildend und wird 30 bis 50 cm hoch. Wir liefern sie im 9 × 9 cm Topf (0,5 Liter).
Verwendung
Für Wildstaudenbeete, naturnahe Gärten und halbschattige Plätze am Gehölzrand.
Standort, Boden und Pflege
Die Götterblume steht halbschattig bis sonnig in humosem, gut durchlässigem Boden, frisch bis mäßig feucht. Staunässe vermeiden Sie. Nach der Pflanzung gießen Sie regelmäßig, bis sie angewachsen ist.
Ein Rückschnitt ist nicht nötig, die Pflanze zieht nach der Blüte von selbst ein. Einen Winterschutz braucht sie nicht.
Götterblume kombinieren
Weil sie im Sommer einzieht, braucht sie Nachbarn, die die Fläche danach übernehmen: Funkien, Farne und Storchschnabel. Für das Frühjahr passen Elfenblumen und das Tränende Herz dazu. Weitere Ideen finden Sie unter Schattengarten.
Häufige Fragen zur Götterblume
Warum ist die Pflanze im Sommer verschwunden?
Sie zieht nach der Blüte ein und treibt im Frühjahr wieder aus.
Wann blüht sie?
Von Mai bis Juni.
Wächst sie in der Sonne?
Ja, halbschattig bis sonnig, solange der Boden frisch bleibt.
Ist sie winterhart?
Ja, bis etwa −30 °C, ohne Winterschutz.



