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Bergenia - Bergenie Stauden Gaenge

Bergenia - Bergenie

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6 Produkte

Bergenie Bergenia cordifolia 'Winterglut' Staude mit großen, winterharten grünen Blättern und rosa Blüten, Stauden Gänge
Bergenia cordifolia 'Dragonfly Angel Kiss' Staude mit rosa Blüten und grünen, herzförmigen Blättern, Stauden Gänge
Bergenie Bergenia cordifolia 'Eroica' als Staude mit großen, grünen Blättern und rosa Blüten, Stauden Gänge.
Bergenia cordifolia 'Silberlicht', Staude mit silbernen Blättern und pinken Blüten, im Garten, von Stauden Gänge.
Bergenia cordifolia 'David' Staude mit grünen, herzförmigen Blättern und rosa Blüten, fotografiert im Garten.
Bergenie Bergenia cordifolia 'Beach' als Staude mit grünen, herzförmigen Blättern und rosa Blüten, Stauden Gänge.

Die Bergenie ist die Staude für die Stellen, an denen sonst nichts wächst. Trockener Schatten unter Bäumen, Nordseite, Wurzeldruck – sie hält aus, was andere aufgibt, bleibt dabei immergrün und blüht, bevor der Garten überhaupt losgeht. Sechs Sorten, alle 30 bis 40 cm hoch, alle frosthart bis −25 °C.

Welche Bergenie passt in Ihr Beet?

Die Auswahl läuft über die Blütenfarbe

Höhe, Breite und Ansprüche sind bei allen sechs Sorten praktisch gleich – 30 bis 40 cm mit Blütenstielen, 40 bis 60 cm breit. Unterschiedlich ist die Farbe im April und Mai:

Der zweite Auftritt: das Laub im Winter

Der eigentliche Wert der Bergenie liegt nicht im Frühjahr, sondern im Januar. Die großen, ledrigen Blätter bleiben den ganzen Winter stehen und laufen bei Frost rot bis bronzefarben an – am stärksten bei 'Winterglut', die ihren Namen genau davon hat. In einem Beet, das sonst leer ist, ist das der einzige Farbfleck. Wer die Bergenie nur als Blühstaude einplant, verschenkt die Hälfte.

Standort, Boden und der eine Handgriff im Frühjahr

Bergenien wachsen von sonnig bis schattig – diese Spanne hat kaum eine andere Staude. In der Sonne blühen sie reicher und färben sich im Winter stärker, im Schatten werden die Blätter größer und dunkler. Der Boden soll humos und durchlässig sein; einmal eingewachsen, kommen sie auch mit Trockenheit unter Gehölzen zurecht.

Gepflegt werden muss praktisch nichts – mit einer Ausnahme: Im März die alten, fleckigen Blätter herausbrechen, bevor der Neuaustrieb kommt. Sie brechen an der Basis von selbst ab, eine Schere braucht es nicht. Ohne diesen Handgriff sieht die Pflanze das ganze Frühjahr über müde aus, obwohl sie kerngesund ist. Verblühte Stiele schneidet man bodennah weg.

Bergenien im Beet kombinieren

Das große, runde Bergenienblatt ist ein Kontrastgeber – es wirkt am besten neben feinem oder gefiedertem Laub. Klassisch sind Farne und Elfenblume, die zur selben Zeit austreiben, dazu Funkien für den Sommer und Golderdbeere als flächiger Unterwuchs. Am Gehölzrand ergänzt der Storchschnabel die Blütezeit über den Sommer. Fertig zusammengestellt finden Sie das im Schatten- und Waldgarten.

Häufige Fragen zu Bergenien

Wachsen Bergenien wirklich im trockenen Schatten?

Ja – das ist ihre Stärke. Unter Bäumen herrschen Wurzeldruck und Trockenheit, und genau dort setzt sich die Bergenie durch. Wichtig ist nur das erste Jahr: In dieser Zeit regelmäßig gießen, sonst nehmen die Baumwurzeln der jungen Pflanze das Wasser weg.

Warum sehen die Blätter im Frühjahr so schlecht aus?

Weil sie ein Jahr alt sind. Das Winterlaub hat Frost, Schnee und Sturm hinter sich und wird im Frühjahr planmäßig durch neues ersetzt. Brechen Sie die alten Blätter im März heraus – vier Wochen später steht die Pflanze frisch da.

Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?

Bei 40 bis 60 cm Breite reichen vier bis fünf Stück pro Quadratmeter für eine geschlossene Fläche. Setzen Sie sie in Gruppen von drei oder fünf, nicht einzeln verteilt – das große Blatt wirkt erst in der Wiederholung.

Muss man Bergenien teilen?

Nicht zwingend. Nach etwa acht bis zehn Jahren verkahlen die Rhizome in der Mitte; dann kann man den Horst im Frühjahr ausgraben, die kräftigen äußeren Stücke abtrennen und neu setzen. Solange die Pflanze dicht und blühwillig ist, gibt es keinen Grund dazu.