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Hakonechloa macra / Japanisches Berggras

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Frische Gärtnerqualität direkt vom Feld – Staudenbetrieb in 3. Generation

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Hakonechloa macra – Elegantes Ziergras für asiatische und moderne Gartenkonzepte


Was Hakonechloa macra ausmacht

Hakonechloa macra, auch als Japanisches Berggras bekannt, ist ein äußerst dekoratives, langsam wachsendes Ziergras mit einem sanft überhängenden Wuchs. Die schmalen, bogig überhängenden Halme bilden dichte, weich fallende Horste, die an fließendes Wasser erinnern und für eine beruhigende Dynamik im Garten sorgen.

Mit einer Wuchshöhe von 30 bis 50 cm eignet sich Hakonechloa macra hervorragend für Schattengärten, Gehölzränder, Pflanzkübel und moderne Landschaftsgestaltungen. Die zarte, grüne Färbung des Laubs verwandelt sich im Herbst erst in ein leuchtendes Goldgelb und später in warmes Kupfer-Bronze, wodurch das Gras über das gesamte Jahr hinweg interessante Farbvariationen bietet.

Dieses anpassungsfähige Gras bevorzugt halbschattige bis schattige Standorte mit frischem, humosem Boden und entwickelt sich besonders gut in kühlen, feuchten Bereichen. Es ist winterhart bis etwa −20 °C und überzeugt durch seine Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und außergewöhnliche Textur.


Vorteile von Hakonechloa macra

  1. Sanft überhängender, fließender Wuchs:
    Erzeugt eine natürliche, weiche Dynamik im Garten.

  2. Ganzjährig attraktive Blattfärbung:
    Frisches Grün im Frühjahr und Sommer, goldgelbe bis kupferfarbene Herbstfärbung.

  3. Winterhart bis etwa −20 °C und pflegeleicht:
    Robuste Staude mit sicherem Neuaustrieb im Frühjahr.

  4. Ideal für halbschattige bis schattige Bereiche:
    Perfekt für Gehölzränder, japanische Gärten und moderne Pflanzkonzepte.

  5. Gut geeignet für Kübelbepflanzung und Unterpflanzung:
    Harmoniert wunderbar mit anderen Schattenstauden und Gehölzen.


Merkmale von Hakonechloa macra

  • Botanischer Name: Hakonechloa macra
  • Topfgröße: 11 × 11 cm (1 Liter)
  • Wuchsform: Horstbildend, sanft überhängend, ausladend
  • Höhe: 30 – 50 cm
  • Breite: 40 – 60 cm
  • Pflanzabstand: rund 45 cm, 4 – 5 Pflanzen pro m²
  • Blattfarbe: Frischgrün, im Herbst goldgelb bis kupfer-bronze
  • Blüte: Dezente, grünliche Blütenrispen im Spätsommer
  • Blütezeit: August – September
  • Standort: Halbschattig bis schattig
  • Boden: Humos, gut durchlässig, frisch bis feucht
  • Winterhärte: Bis etwa −20 °C
  • Pflegeaufwand: Gering
  • Besonderheiten: Sanfter Wuchs, goldgelbe bis kupferfarbene Herbstfärbung, strukturgebend

Hakonechloa macra pflegen

Standort:
Hakonechloa macra gedeiht besonders gut an halbschattigen bis schattigen Standorten. In tiefem Schatten wächst es etwas langsamer, bleibt jedoch gesund und vital.

Boden:
Bevorzugt humose, lockere und gleichmäßig feuchte Böden. Eine gute Drainage ist wichtig, um Staunässe zu vermeiden.

Bewässerung:
Nach der Pflanzung regelmäßig gießen, bis sich das Gras etabliert hat. Danach genügen mäßige, aber regelmäßige Wassergaben – der Boden sollte nie vollständig austrocknen. Ein Hinweis zur Geduld: Berggras wurzelt erst, dann wächst es. Im ersten Jahr steht ein zierlicher Schopf, ab dem zweiten wird der Horst deutlich voller, ab dem dritten zeigt er die volle Kaskade – und bleibt dann jahrzehntelang schön.

Düngung:
Eine leichte Düngung im Frühjahr mit organischem Dünger oder Kompost fördert das Wachstum und die intensive Herbstfärbung.

Rückschnitt:
Die alten Halme erst im Spätwinter (Februar/März) bodennah abschneiden – bis dahin schützen sie den Horst. Der Neuaustrieb kommt ab April.

Winterhärte:
Zuverlässig winterhart bis etwa −20 °C. Das eingezogene Laub über den Winter stehen lassen – es schützt den Horst. In sehr rauen Lagen kann eine leichte Mulchabdeckung zusätzlich helfen.


Hakonechloa macra im Beet verwenden

  • Japanische Gärten und Schattengärten:
    Perfekt für harmonische, beruhigende Pflanzkonzepte.

  • Beete und Gehölzränder:
    Setzt weiche Akzente und lockert dunklere Bereiche optisch auf.

  • Steingärten und moderne Landschaftsgestaltung:
    Wunderschön in Kombination mit Kies, Felsen oder Trittsteinen.

  • Unterpflanzung für Gehölze:
    Verträgt Wurzeldruck und gedeiht gut unter Bäumen und Sträuchern.

  • Kübelpflanze:
    Eignet sich hervorragend für stilvolle Pflanzgefäße auf Balkon oder Terrasse.


Besonderheiten von Hakonechloa macra

  • Ganzjährig attraktiv:
    Frisches Grün im Sommer, leuchtende Herbstfärbung, sanfter Wuchs.

  • Langlebig und widerstandsfähig:
    Eine mehrjährige, robuste Pflanze mit sicherem Austrieb im Frühjahr.

  • Pflegeleicht und langlebig:
    Ein Rückschnitt im Spätwinter genügt – wichtig ist nur ein gleichmäßig frischer Boden.

  • Strukturgebend und vielseitig kombinierbar:
    Fügt sich ideal in klassische, moderne und asiatische Gartenstile ein.


Häufige Fragen zu Hakonechloa macra

1. Ist Hakonechloa macra winterhart?
Ja, das Gras ist frosthart bis etwa −20 °C und benötigt im Beet keinen Winterschutz – das eingezogene Laub übernimmt das selbst. Nur Kübel sollten geschützt an die Hauswand rücken.

2. Wie oft sollte die Pflanze gegossen werden?
Nach der Pflanzung regelmäßig, später nur noch bei längeren Trockenperioden.

3. Kann Hakonechloa macra im Kübel gepflanzt werden?
Ja, es eignet sich hervorragend für Pflanzkübel und bringt dort eine elegante Struktur.

4. Werden die Blüten von Bienen und Schmetterlingen angeflogen?
Die Blüten sind eher unscheinbar, werden jedoch gelegentlich von Insekten besucht.

5. Ist ein Rückschnitt erforderlich?
Ja, einmal im Jahr: im Spätwinter (Februar/März) bodennah abschneiden. Das sorgt für einen gesunden Neuaustrieb ab April.


Fazit zu Hakonechloa macra

Hakonechloa macra ist ein einzigartiges, dekoratives Ziergras, das mit seinem sanften, überhängenden Wuchs und seiner leuchtenden Herbstfärbung begeistert. Ob als Begleiter für Gehölze, in schattigen Staudenbeeten oder als stilvolle Kübelpflanze – dieses elegante Gras verleiht jedem Garten eine natürliche Leichtigkeit.

Mit seiner Winterhärte, Pflegeleichtigkeit und vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten ist Hakonechloa macra eine wertvolle Bereicherung für klassische, moderne und asiatisch inspirierte Gartenkonzepte. Die außergewöhnliche Wuchsform und die harmonische Farbentwicklung machen es zu einer der attraktivsten Gräser für halbschattige bis schattige Bereiche.

Hakonechloa macra als Wegeinfassung an Trittsteinen im Schattengarten
Hakonechloa macra / Japanisches Berggras Angebot€9,99
Hände halten den eckigen schwarzen 11 × 11 cm Topf mit einer jungen Berggras-Pflanze vor dem Schattenbeet

Gärtnereiqualität im 1-Liter-Topf

Im Freiland gewachsen, von Hand geprüft

Unser Japanisches Berggras wächst in Goch am Niederrhein heran – zur kräftigen Jungpflanze im 1-Liter-Topf (11 × 11 cm), mit rund doppelt so viel Wurzelraum wie ein üblicher 9 × 9-Topf.

Nach der Ankunft durchdringend angießen und innerhalb weniger Tage pflanzen. Leicht eingerollte oder trockene Blattspitzen nach dem Transport sind unbedenklich – nach dem Anwachsen schiebt das Gras frisches Laub nach.

  • Kräftige Jungpflanze im eckigen 11 × 11 cm-Topf (1 Liter) mit gutem Wurzelballen
  • Staudengärtnerei in dritter Generation in Goch am Niederrhein, jede Pflanze vor dem Versand von Hand geprüft
  • Gepflanzt wird von Frühjahr bis Herbst – je früher im Jahr, desto besser fürs erste Standjahr
  • Berggras wurzelt erst, dann wächst es: ein zögerlicher Start ist völlig normal

Wir geben bewusst keine Anwachsgarantie. Dafür prüfen wir jede Pflanze vor dem Versand von Hand.

Warum dieses Gras

Fünf Gründe für das Japanische Berggras

Der eleganteste Bodendecker für Stellen, an denen sonst nichts richtig will.

Berggras-Kaskaden begrünen eine schattige Nordseite am Haus
Schatten-Held

Wo andere aufgeben

Für dunkle Ecken

Gedeiht im Halbschatten bis Schatten – unter Bäumen, an Nordseiten, hinterm Haus.

Eine Hand streicht durch die seidigen, überhängenden Halme des Japanischen Berggrases mit Morgentau
Kaskadenform

Der grüne Wasserfall

Fließende Eleganz

Die überhängenden Halme fließen wie Wasser über Kanten, Mauern und Topfränder.

Gepflegter Berggras-Horst im Schattenbeet, die Gartenschere hängt unbenutzt daneben
Pflegeleicht

Fast keine Arbeit

Ein Schnitt pro Jahr

Einmal im Spätwinter schneiden, den Boden frisch halten – mehr verlangt das Berggras nicht.

Japanisches Berggras im Herbst in warmem Kupferton im Gegenlicht
Herbstfeuer

Erst Gold, dann Bronze

Die zweite Saison

Im Herbst färbt sich das Laub goldgelb und später warm kupfer-bronze – bis zum Rückschnitt attraktiv.

Sauber abgegrenzter Horst Japanisches Berggras an der Beetkante, ohne Ausläufer
Kein Wuchern

Bleibt, wo es soll

Brav horstbildend

Wächst gemächlich als kompakter Horst ohne Ausläufer – ideal für kleine Gärten.

Zum Blättern nach rechts wischen.

Ehrlich gesagt: Trockenheit mag es nicht. Der Boden sollte frisch bleiben – besonders unter Bäumen mit starkem Wurzeldruck und im Kübel.

Größe, Menge und ehrlicher Zeitplan

Vom 11 × 11er zur fertigen Kaskade

Damit Sie wissen, was wann passiert – und was im ersten Jahr realistisch ist.

Der eckige schwarze 11 × 11 cm Topf mit Japanischem Berggras formatfüllend in einer Hand
Lieferung

So kommt es an: der 1-Liter-Topf

Junge Pflanze im 11 × 11 cm-Topf mit kräftigem Wurzelballen. Gepflanzt wird von Frühjahr bis Herbst – je früher, desto besser fürs erste Jahr.

Derselbe Berggras-Horst in Jahr 1, Jahr 2 und Jahr 3 – vom zierlichen Schopf zur vollen Kaskade
Jahr 1 bis 3

Gut Ding will Weile

Berggras wächst gemächlich: im ersten Jahr ein zierlicher Schopf, ab dem zweiten deutlich voller, ab dem dritten die perfekte Kaskade – die dann Jahrzehnte bleibt.

Japanisches Berggras neben einer Gartenbank mit sitzender Person als Größenvergleich
Größe

Schienbein- bis kniehoch

Ausgewachsen 30–50 cm hoch und 40–60 cm breit – neben der Gartenbank wirkt der Horst wie ein weiches grünes Kissen.

Pflanzrechner Japanisches Berggras: vier Horste auf einem Quadratmeter mit gleichmäßigem Abstand
Pflanzrechner

Wie viele brauche ich?

4–5 Pflanzen pro m², rund 45 cm Abstand. Ein Rechenbeispiel: ein Wegsaum von 2 m Länge und 0,5 m Tiefe ist 1 m² – also 4 bis 5 Pflanzen.

Kupferfarbene Berggras-Kaskaden am Weg im Oktoberlicht
Herbst

Das Kupferfinale

Ab Oktober färbt sich das Laub erst goldgelb, dann warm kupfer-bronze – ein letzter großer Auftritt vor dem Winter.

Berggras-Horst im Winter mit eingezogenem strohfarbenem Laub, kleines Bild zeigt den Rückschnitt im Februar
Winter

Stehen lassen, dann schneiden

Das Laub zieht ein und schützt den Horst – erst im Spätwinter bodennah schneiden. Voll winterhart bis etwa −20 °C.

Zum Blättern nach rechts wischen.

Anwendung

Wo das Berggras seine Stärke ausspielt

Japanisches Berggras säumt einen geschwungenen Steinweg im lichten Schatten

Am Steinweg

Weiche Kanten für harte Wege

Die Kaskaden fließen über Wegkanten und nehmen Steinen die Strenge – bei jedem Windhauch in Bewegung.

Kaskaden-Teppich aus Japanischem Berggras unter Baumkronen mit Lichtflecken

Unter Bäumen

Der Nordseiten-Profi

Begrünt lichten Schatten unter Gehölzen und an Nordwänden – winterhart und mehrjährig.

Japanisches Berggras quillt über einen hohen anthrazitfarbenen Kübel auf einer schattigen Terrasse

Im Kübel

Eleganz für schattige Terrassen

Im Topf kommt die überhängende Form perfekt zur Geltung – ein lebender Brunnen für Sitzplätze ohne Sonne.

Japanisches Berggras mit rotem Fächerahorn, Hosta und Farn im Japangarten

Im Japangarten

Mit Ahorn, Hosta und Farn

Der klassische Partner für Japanischen Ahorn, Funkien und Farne – ruhige, fernöstliche Eleganz.

Sortenvergleich

Welche Pflanze für Ihren Schatten? Der ehrliche Vergleich

Alle drei kommen mit Schatten zurecht. Der Unterschied liegt im Laub, in der Wuchsform und im Tempo.

Merkmal Diese SorteFrischgrüne Kaskade des Japanischen Berggrases aus der NäheHakonechloa macraJapanisches BerggrasJapanisches Gold-Berggras Hakonechloa macra 'Aureola' als Ziergras mit goldgelben Blättern, von Stauden Gänge.Hakonechloa 'Aureola'Japanisches Gold-BerggrasZiergras Carex morrowii 'Irish Green' mit grünen Blättern, Pflanzen im Garten, Stauden Gänge, dekoratives ZiergrasCarex morrowii 'Irish Green'Japan-Segge
Laub Frischgrün, seidig feinGelb gestreift, auffälligDunkelgrün, wintergrün
Wuchsform Elegante KaskadeKaskade, etwas schwächerAufrechter Schopf
Herbst und Winter Gold bis Kupfer, zieht einGold bis Kupfer, zieht einBleibt grün
Wuchstempo Gemächlich, sehr langlebigLangsamZügig
Ideal für Wegrand, Kübel, JapangartenHelle Farbakzente im SchattenFlächen, robuste Begrünung
Zur SorteZur Sorte

Ehrlich eingeordnet: Wenn eine Fläche schnell dicht werden soll, ist die Segge die bessere Wahl. Die eleganteste Kaskade hat das Berggras.

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden zum Berggras fragen

Überlebt das Gras wirklich in meiner schattigen Ecke?

Ja – Halbschatten bis Schatten ist sein Zuhause: unter Bäumen, an Nordseiten, hinter dem Haus. Nur in tiefstem Dauerschatten und bei trockenem Wurzeldruck alter Bäume braucht es Unterstützung: dort gleichmäßig feucht halten.

Warum wächst meine Pflanze im ersten Jahr so wenig?

Das ist normal und kein Mangel: Berggras baut erst Wurzeln auf, dann Laub. Im zweiten Jahr wird der Horst sichtbar voller, ab dem dritten zeigt er die volle Kaskade – und bleibt dann Jahrzehnte schön.

Funktioniert es im Kübel auf der Terrasse?

Sehr gut – im Topf wirkt die überhängende Form sogar besonders schön. Wichtig: Abzugsloch, humoses Substrat, gleichmäßig feucht halten. Im Winter den Kübel an die Hauswand rücken oder mit Vlies umwickeln.

Wie sieht es im Winter aus und wann schneide ich?

Das Laub vergilbt und zieht ein – stehen lassen, es schützt den Horst und gibt Struktur. Erst im Spätwinter (Februar/März) bodennah schneiden. Voll winterhart bis etwa −20 °C, im Beet ohne jeden Winterschutz.

Die Pflanze kommt gestresst an – was tun?

Auspacken, durchdringend angießen, innerhalb weniger Tage pflanzen. Leicht eingerollte oder trockene Blattspitzen nach dem Transport sind unbedenklich – nach dem Anwachsen schiebt das Gras frisches Laub nach.

  • 5 stars: 10 (71%)
  • 4 stars: 1 (7%)
  • 3 stars: 3 (21%)
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H
Heike Wiebach

es ist bereits gut angewachsen und hat schon viele kleine, neue Blätter. Ich hoffe, dass es so schön wird, wie beschrieben

C
Christine Schütz

Sehr schöne Pflanzen , voll zufrieden

I
Ingrid Oechsner

Gut verpackte schnelle Lieferung der auch gut entwickelten Pflanzen.
Ich werde wieder neu bestellen

O
Oliver Albohr

Stauden trotz Transport in einem super Zustand!!
Sehr gut verpackt!!
Absolut empfehlenswert!!

U
Ulrike Brieden

Pflanze ist schön, auch schon gewachsen Lieferung perfekt

G
Gabriele Preiß

War bei Lieferung noch etwas klein, muss dich erst noch entwickeln
Ist aber angegangen

A
Anja

Ich habe sehr schöne Pflanzen erhalten. Die Lieferung war hervorragend verpackt und die Pflanzen kamen in sehr gutem Zustand an. Bis jetzt bin ich wirklich zufrieden und hoffe, dass das Japangras gut anwächst.“

A
Anonym

Wunderschöne, gut entwickelte Pflanzen! Gerne wieder!

A
Anonym

👍🏻Seit 1 Woche im Topf und die ersten neuen Triebe zeigen sich

A
Anonym

Ich bin mit der Qualität zufrieden. Es war allerdings nicht fest eingewachsen im Topf. Beim Transport fielen Teile der Erde aus der Verpackung.

K
Kurt Jürgen Schmitt

Von der Qualität und Quantität habe ich mir sehr viel mehr erhofft, siehe Fotos. Es wird sich sicherlich in den kommenden Monaten noch zeigen.

C
Claudia

Tolle Qualität. Bin gespannt, wie sie aussehen, wenn sie größer werden.

C
Carsten Freitag

Pflanzen waren gut verpackt. Leider sehen zwei von fünfen so aus, als wären sie schon hinüber. Mal abwarten.

b
beate panek-pohl

Schnelle Lieferung. GuteQualität der Pflanzen. Auch der Preis ist okay.

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