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Asplenium scolopendrium / Hirschzungenfarn

Angebot€7,99

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Frische Gärtnerqualität direkt vom Feld – Staudenbetrieb in 3. Generation

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Asplenium scolopendrium – Hirschzungenfarn mit breiten, glänzenden Zungenblättern


Was Asplenium scolopendrium ausmacht

Der Hirschzungenfarn ist anders als die meisten Farne: Seine Wedel sind nicht gefiedert, sondern ungeteilt und zungenförmig. Bei der Art sind sie breit, glattrandig und glänzend grün. Sie stehen trichterförmig aus der Mitte und bilden einen Horst von 30 bis 50 cm Höhe und 30 bis 40 cm Breite. Im Handel läuft er auch unter dem älteren Namen Phyllitis scolopendrium.

Er ist wintergrün: Die ledrigen Wedel bleiben über den Winter stehen und bringen Grün in schattige Ecken, wenn die meisten Stauden eingezogen sind. In der Natur wächst er in feuchten Schluchten und an schattigen Mauern – im Garten an der Nordseite von Häusern, unter Gehölzen und in Gefäßen. Kalkhaltigen Boden verträgt er gut.

Damit es keine Enttäuschung gibt: Bei starkem Frost ohne Schnee können die Wedel braun werden. Das ist kein Schaden – im Frühjahr schneiden Sie die alten Wedel ab, ab April kommen neue. Sie bekommen eine junge, belaubte Pflanze im 11 x 11 cm Topf, keinen ausgewachsenen Horst. Seine volle Größe erreicht er nach zwei bis drei Jahren.


Vorteile von Asplenium scolopendrium

  1. Ungewöhnliche Blattform
    Breite, glänzende Zungenblätter – ein klarer Gegensatz zu gefiederten Farnen.

  2. Grün im Winter
    Die ledrigen Wedel bleiben über den Winter stehen.

  3. Für tiefen Schatten
    Er wächst auch dort, wo kaum noch eine Staude zurechtkommt.

  4. Kalk ist kein Problem
    Er verträgt kalkhaltigen Boden und wächst auch an Natursteinmauern.

  5. Winterhart
    Bis etwa −20 °C, im Beet ohne Winterschutz.


Merkmale von Asplenium scolopendrium

  • Botanischer Name: Asplenium scolopendrium (Syn. Phyllitis scolopendrium)
  • Deutscher Name: Hirschzungenfarn
  • Topfgröße: 11x11 cm (1 Liter)
  • Lieferzustand: Junge Pflanze, belaubt, Topf durchwurzelt; im Frühjahr evtl. mit unansehnlichen Altwedeln
  • Wuchsform: Horstig, trichterförmig, langsam
  • Höhe: 30–50 cm
  • Breite: 30–40 cm
  • Laub: Wintergrün; ungeteilt, zungenförmig, breit, glattrandig, glänzend grün; Sporenstreifen auf der Unterseite
  • Standort: Halbschatten bis Schatten, auch tiefer Schatten; keine Mittagssonne
  • Boden: Humos, frisch bis feucht, durchlässig, neutral bis kalkhaltig, keine Staunässe
  • Winterhärte: Bis etwa −20 °C
  • Pflanzabstand: 35 cm, 8 Pflanzen je Quadratmeter
  • Wachstum: Langsam, nach zwei bis drei Jahren voll ausgebildet
  • Herkunft: Heimische Art, aus Gärtnereikultur

Asplenium scolopendrium pflegen

Standort:
Halbschatten bis Schatten, gern geschützt vor Wind und Mittagssonne.

Boden:
Humos, frisch bis feucht und durchlässig. Kalk verträgt er gut. Schweren Boden mit Laubhumus oder Kompost lockern, Staunässe vermeiden.

Bewässerung:
Im ersten Jahr und in trockenen Sommern regelmäßig gießen. Ganz austrocknen darf der Boden nicht.

Düngung:
Im Frühjahr eine Schicht Kompost oder Laubhumus. Mehr braucht er nicht.

Rückschnitt:
Braune oder unansehnliche Altwedel im März oder April bodennah abschneiden, bevor die neuen Wedel ausrollen. Die jungen Triebe in der Mitte dabei nicht verletzen.

Winterschutz:
Im Beet nicht nötig, winterhart bis etwa −20 °C. Bei Kahlfrost eine lockere Laubdecke auflegen, Kübel vor Durchfrieren schützen.


Asplenium scolopendrium im Garten verwenden

  • An Mauern: Am Fuß schattiger Natursteinmauern und in Mauerfugen mit etwas Erde – dort wächst er auch in der Natur.
  • Schattenbeet: Mit Funkien, Elfenblumen, Christrosen oder Lungenkraut.
  • Kombination mit Farnen: Neben gefiederten Farnen wie dem Filigranfarn 'Herrenhausen' oder dem Krausen Goldschuppenfarn kommt die breite Zungenform besonders zur Geltung.
  • Nordseite: Vor schattigen Hauswänden, wo er auch im Winter Grün zeigt.
  • Im Gefäß: In Töpfen ab etwa 25 cm Durchmesser; im Winter vor Durchfrieren schützen.

Wann der Hirschzungenfarn nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Platz sonnig und trocken ist: In praller Sonne verbrennen die Wedel.
  • Wenn der Boden nass und schwer ist: Staunässe verträgt er nicht.
  • Wenn schnell eine große Fläche bedeckt sein soll: Er wächst horstig und langsam. Für große Flächen ist der Straußenfarn passender.
  • Wenn der Boden sehr sauer ist: Dann ist der Europäische Rippenfarn die bessere Wahl.

Häufige Fragen zu Asplenium scolopendrium

1. Wie groß ist der Farn bei der Lieferung?
Sie bekommen eine junge Pflanze im 11 x 11 cm Topf, belaubt und mit gut durchwurzeltem Topf. Da der Hirschzungenfarn wintergrün ist, hat er fast das ganze Jahr Blätter. Im Frühjahr können ältere Wedel unansehnlich sein – die schneiden Sie ab, bevor die neuen ausrollen. Seine volle Größe von 30 bis 50 cm erreicht er nach zwei bis drei Jahren im Garten.

2. Ist der Hirschzungenfarn immergrün?
Er ist wintergrün: Die ledrigen Wedel bleiben über den Winter stehen und werden im Frühjahr durch neue ersetzt. Bei starkem Frost ohne Schnee können sie braun werden. Das schadet der Pflanze nicht – ab April rollen sich neue Wedel aus der Mitte aus.

3. Was sind die braunen Streifen auf der Blattunterseite?
Das sind die Sporenlager, mit denen sich Farne vermehren. Sie sitzen beim Hirschzungenfarn als schräge Streifen auf der Unterseite der Wedel. Das ist keine Krankheit und kein Schädling.

4. Kann ich den Farn im Kübel halten?
Ja, in einem Gefäß ab etwa 25 cm Durchmesser an einem schattigen Platz. Sorgen Sie für einen Wasserabzug und gießen Sie regelmäßig. Im Winter den Kübel vor Durchfrieren schützen.

5. Welchen Standort braucht der Hirschzungenfarn?
Halbschatten bis Schatten, auch tiefer Schatten ist möglich. Mittagssonne verträgt er nicht. Der Boden sollte humos, frisch bis feucht und durchlässig sein. Er verträgt kalkhaltigen Boden gut und wächst auch an schattigen Mauern.

6. Wie viele Pflanzen brauche ich pro Quadratmeter?
Mit 35 cm Abstand gepflanzt sind es 8 Pflanzen je Quadratmeter. Er wächst horstig und langsam, eine geschlossene Fläche entsteht nach zwei bis drei Jahren.

7. Darf man den Hirschzungenfarn im Garten pflanzen, obwohl er geschützt ist?
Ja. Der Hirschzungenfarn ist in Deutschland heimisch und besonders geschützt – verboten ist, ihn in der Natur auszugraben. Unsere Pflanzen stammen aus Gärtnereikultur und dürfen im Garten gepflanzt werden.

8. Wie winterhart ist der Farn?
Winterhart bis etwa −20 °C. Im Beet braucht er keinen Schutz. Bei Kahlfrost, also starkem Frost ohne Schnee, schützt eine lockere Laubdecke den Wurzelstock und die Wedel.


Fazit zu Asplenium scolopendrium

Ein heimischer Farn mit breiten, glänzenden Zungenblättern für Halbschatten und tiefen Schatten, der über den Winter grün bleibt. Mit 30 bis 50 cm Höhe passt der Hirschzungenfarn an schattige Mauern, Nordseiten, unter Gehölze und in Gefäße. Er verträgt Kalk, wächst langsam und ist winterhart bis etwa −20 °C.

Hirschzungenfarn mit breiten, glänzenden Zungenblättern am Fuß einer bemoosten Natursteinmauer
Asplenium scolopendrium / Hirschzungenfarn Angebot€7,99
Hirschzungenfarne mit breiten, glatten Zungenblättern am Fuß einer bemoosten Natursteinmauer

Dieser Farn

Zungenblätter statt Fiedern

Asplenium scolopendrium – Hirschzungenfarn

Glänzend grüne, ungeteilte Wedel mit glattem Rand: Der Hirschzungenfarn sieht anders aus als gefiederte Farne. Ein Horst von 30–50 cm für Halbschatten und tiefen Schatten, für Mauerfüße, Nordseiten, den Gehölzrand und Gefäße. Wintergrün, verträgt Kalk und ist winterhart bis etwa −20 °C.

Höhe30–50 cm, 30–40 cm breit
LieferzustandJunge, belaubte Pflanze im 11 × 11 cm Topf
StandortHalbschatten bis tiefer Schatten
LaubWintergrün, Kalk verträglich
Junger, belaubter Hirschzungenfarn im eckigen schwarzen 11 x 11 cm Topf in der Hand
1-Liter-Topf

Ehrlich vorab

So kommt Ihr Farn an

Sie bekommen einen jungen, belaubten Hirschzungenfarn im eckigen 11 × 11 cm Topf mit 1 Liter Erde, gut durchwurzelt – keinen ausgewachsenen Horst. Handelsüblich sind 9 × 9 cm Töpfe mit rund einem halben Liter. Der größere Ballen wächst leichter an. Im Frühjahr können ältere Wedel unansehnlich sein, die schneiden Sie einfach ab.

  • Junge, belaubte Pflanze, Topf gut durchwurzelt
  • Heimische Art aus Gärtnereikultur
  • Eckiger 11 × 11 cm Topf, 1 Liter
  • Aus unserer Gärtnerei in 3. Generation in Goch am Niederrhein

Was wann passiert

Vom jungen Farn zum vollen Horst

Der Hirschzungenfarn wächst langsam. Deshalb zeigen wir, was Sie im ersten Jahr erwarten können – und was erst später kommt.

1

So kommt er an

Eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf mit einigen glänzenden Zungenblättern.

2

Im ersten Jahr

Er wurzelt ein und bleibt klein. Gleichmäßig feucht halten, besonders im ersten Sommer.

3

Im zweiten Standjahr

Der Horst wird dichter, aus der Mitte kommen deutlich mehr Wedel.

4

Ab dem dritten Standjahr

Ein voller, trichterförmiger Horst mit 30–50 cm Höhe. Mit 35 cm Abstand schließt sich dann die Fläche.

Was wir nicht versprechen: einen vollen Horst in der ersten Saison.

Hirschzungenfarn am selben Standort im ersten und im dritten Standjahr
Gleicher Standort, gleiche Jahreszeit – zwei Jahre Unterschied.
Hirschzungenfarn im Winter mit grünen Wedeln und feinem Raureif
Wintergrün

Ehrlich vorab

Grün im Winter – aber nicht immergrün

Die ledrigen Wedel bleiben über den Winter stehen und bringen Grün an Mauern und in schattige Ecken, wenn die meisten Stauden eingezogen sind. Bei starkem Frost ohne Schnee können einzelne Wedel braun werden. Das schadet der Pflanze nicht: Im Frühjahr kommen neue Wedel. Bei Kahlfrost schützt eine lockere Laubdecke.

  • Wedel bleiben über den Winter stehen
  • Bei Kahlfrost einzelne Wedel braun
  • Winterhart bis etwa −20 °C
  • Bei Kahlfrost lockere Laubdecke
Derselbe Hirschzungenfarn im Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst
Winter, Frühjahr, Sommer, Herbst – so sieht der Hirschzungenfarn im Lauf eines Jahres aus.
Hirschzungenfarn in einer Zinkwanne in einem schattigen Innenhof
Kalk erlaubt

Das Wichtigste vor dem Kauf

Schatten, frischer Boden, Kalk erlaubt

Der Hirschzungenfarn mag Halbschatten bis Schatten, auch tiefen Schatten, gern geschützt vor Wind. Mittagssonne verträgt er nicht: Dort verbrennen die Wedel. Der Boden sollte humos, frisch bis feucht und durchlässig sein, ohne Staunässe. Anders als viele Farne verträgt er kalkhaltigen Boden gut und wächst auch an Natursteinmauern. Schweren Boden lockern Sie mit Laubhumus oder Kompost.

  • Halbschatten bis Schatten, auch tiefer Schatten
  • Keine Mittagssonne
  • Humos, frisch bis feucht, durchlässig
  • Kalkhaltiger Boden ist kein Problem

Ehrlich gesagt

Wo der Hirschzungenfarn richtig ist – und wo nicht

Die rechte Spalte ist uns wichtiger als die linke. Die meisten Rückfragen kommen von braunen Wedeln nach einem harten Winter und von den Streifen auf der Blattunterseite.

Ja, hier ist er richtig

  • Im Halbschatten und Schatten, auch tiefem Schatten
  • Am Fuß schattiger Mauern und vor Nordwänden
  • Am Gehölzrand neben Funkien, Christrosen und gefiederten Farnen
  • Auf kalkhaltigem Boden
  • In Gefäßen ab etwa 25 cm Durchmesser im schattigen Innenhof

Lieber nicht, hier wird es schwierig

  • In der Mittagssonne oder auf trockenem Boden
  • Bei Staunässe
  • Wenn schnell eine große Fläche bedeckt sein soll
  • Wenn das Laub garantiert jeden Winter makellos grün bleiben muss
  • Wenn ein hoher Farn für den Hintergrund gesucht wird

Für große Flächen ist der Straußenfarn passender, für sehr saure Böden der Europäische Rippenfarn.

Wohin damit

Wo der Hirschzungenfarn passt

Überall, wo es schattig ist und der Boden nicht austrocknet. 8 Pflanzen je Quadratmeter, ab dem dritten Jahr ein voller Horst.

Hirschzungenfarn an einer bemoosten Natursteinmauer

An der Mauer

Wie in der Natur

Am Fuß schattiger Natursteinmauern – dort wächst er auch in der Natur. Kalk verträgt er gut.

Hirschzungenfarne am Gehölzrand neben Funkie und Christrose

Am Gehölzrand

Im Schattenbeet

Mit Funkien, Christrosen und Elfenblumen kommt die Zungenform gut zur Geltung.

Hirschzungenfarne vor einer schattigen Hauswand an der Nordseite

An der Nordseite

Vor der Hauswand

Vor schattigen Hauswänden, wo er auch im Winter Grün zeigt.

Hirschzungenfarn in einer verzinkten Pflanzwanne vor einer Backsteinwand

Im Gefäß

Schattiger Innenhof

Ab 25 cm Topfdurchmesser in schattigen Innenhöfen. Im Winter vor Durchfrieren schützen.

Steckbrief Hirschzungenfarn: 30–50 cm hoch, 30–40 cm breit, winterhart bis −20 °C, wintergrün, Halbschatten bis Schatten, 8 Pflanzen je m², 11 × 11 cm Topf
Die wichtigsten Werte auf einen Blick.
Pflanzplan für 1 m² Hirschzungenfarn: 8 Pflanzen mit 35 cm Abstand
Auf einen Quadratmeter passen 8 Pflanzen mit 35 cm Abstand.

Alle Daten auf einen Blick

Der Steckbrief

Die Größen gelten für den eingewachsenen Farn. Geliefert wird eine junge Pflanze im 11 × 11 cm Topf.

Botanischer Name
Asplenium scolopendrium (Syn. Phyllitis scolopendrium)
Deutscher Name
Hirschzungenfarn
Familie
Aspleniaceae
Lieferzustand
Junge, belaubte Pflanze, Topf gut durchwurzelt; im Frühjahr evtl. mit unansehnlichen Altwedeln
Topfgröße
11 × 11 cm (1 Liter)
Wuchsform
Horstig, trichterförmig
Höhe
30–50 cm
Breite
30–40 cm
Wachstum
Langsam, voller Horst nach zwei bis drei Jahren
Laub
Wintergrün; ungeteilt, zungenförmig, breit, glattrandig, glänzend grün; bei Kahlfrost braun
Standort
Halbschatten bis Schatten, auch tiefer Schatten; keine Mittagssonne
Boden
Humos, frisch bis feucht, durchlässig, neutral bis kalkhaltig, ohne Staunässe
Wasserbedarf
Mittel, im ersten Jahr regelmäßig gießen
Winterhärte
Bis etwa −20 °C
Pflanzabstand
35 cm, 8 Pflanzen je m²
Herkunft
Heimische Art, aus Gärtnereikultur
Pflege
Im Frühjahr Kompost oder Laubhumus; alte Wedel im März bodennah abschneiden

Das Gartenjahr

Wann pflanzen, wann schneiden, was passiert?

Kräftige Farbe heißt Hauptzeit, blasse Farbe heißt: geht auch.

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Pflanzzeit
Alte Wedel abschneiden
Neue Wedel rollen aus
Voller, glänzender Horst
Wintergrün, bei Kahlfrost braun
PflanzzeitAlte Wedel abschneidenNeue Wedel rollen ausVoller, glänzender HorstWintergrün, bei Kahlfrost braunkeine Aktivität nötig

Im Topf lässt er sich das ganze Jahr pflanzen, solange der Boden nicht gefroren ist.

Drei wintergrüne Farne

Hirschzungenfarn, Filigranfarn oder Rippenfarn

Alle drei bleiben im Winter grün und gehören in den Schatten. Sie unterscheiden sich in Blattform und Boden: Der Hirschzungenfarn verträgt Kalk, der Rippenfarn braucht sauren Boden.

Merkmal Diese PflanzeVoller Horst des Hirschzungenfarns mit breiten, glänzenden ZungenblätternHirschzungenfarnBreite Zungenblätter, Kalk erlaubtFiligranfarn Polystichum setiferum 'Herrenhausen' mit sehr fein gefiederten, flach ausgebreiteten Wedeln am schattigen Gehölzrand unter einem Ahorn, daneben Funkie und ElfenblumeFiligranfarn 'Herrenhausen'Sehr fein gefiedertDrei Europäische Rippenfarne (Blechnum spicant) im schattigen Beet unter Rhododendron, flache Blattrosetten mit aufrechten SporenwedelnEuropäischer RippenfarnFür saure Böden
Höhe 30–50 cm.40–50 cm.30–50 cm.
Laub im Winter Wintergrün, im Frühjahr ersetzt.Wintergrün, bei Kahlfrost braun.Rosette bleibt grün.
Blattform Ungeteilt, breit, glattrandig.Sehr fein gefiedert.Einfach gefiedert, glänzend.
Boden Humos, frisch, auch kalkhaltig.Humos, frisch, bis leicht kalkhaltig.Sauer und kalkarm, frisch.
Passt zu Mauern, Nordseiten, Gehölzrand.Gehölzrändern und Winterbeeten.Kleinen Schattenplätzen und Kübeln.
Zur PflanzeZur Pflanze

Häufige Fragen

Was Kundinnen und Kunden vor dem Kauf fragen

Wenn eine Frage offen bleibt: Wir sind eine Gärtnerei und antworten selbst.

Wie groß ist der Farn bei der Lieferung?

Sie bekommen eine junge, belaubte Pflanze im 11 × 11 cm Topf, der Topf ist gut durchwurzelt. Im Frühjahr können ältere Wedel unansehnlich sein – die schneiden Sie ab, bevor die neuen ausrollen. Seine volle Größe von 30–50 cm erreicht er nach zwei bis drei Jahren im Garten.

Ist der Hirschzungenfarn immergrün?

Er ist wintergrün: Die ledrigen Wedel bleiben über den Winter stehen und werden im Frühjahr durch neue ersetzt. Bei starkem Frost ohne Schnee können sie braun werden. Das schadet der Pflanze nicht – ab April rollen sich neue Wedel aus der Mitte aus.

Was sind die braunen Streifen auf der Blattunterseite?

Das sind die Sporenlager, mit denen sich Farne vermehren. Sie sitzen beim Hirschzungenfarn als schräge Streifen auf der Unterseite der Wedel. Das ist keine Krankheit und kein Schädling.

Kann ich den Farn im Kübel halten?

Ja, in einem Gefäß ab etwa 25 cm Durchmesser an einem schattigen Platz. Sorgen Sie für einen Wasserabzug und gießen Sie regelmäßig. Im Winter den Kübel vor Durchfrieren schützen.

Welchen Standort braucht der Hirschzungenfarn?

Halbschatten bis Schatten, auch tiefer Schatten ist möglich. Mittagssonne verträgt er nicht. Der Boden sollte humos, frisch bis feucht und durchlässig sein. Er verträgt kalkhaltigen Boden gut und wächst auch an schattigen Mauern.

Darf man den Hirschzungenfarn im Garten pflanzen, obwohl er geschützt ist?

Ja. Der Hirschzungenfarn ist in Deutschland heimisch und besonders geschützt – verboten ist, ihn in der Natur auszugraben. Unsere Pflanzen stammen aus Gärtnereikultur und dürfen im Garten gepflanzt werden.

Wie winterhart ist der Farn?

Winterhart bis etwa −20 °C. Im Beet braucht er keinen Schutz. Bei Kahlfrost, also starkem Frost ohne Schnee, schützt eine lockere Laubdecke den Wurzelstock und die Wedel.